Kompetenznetzwerk
Informationstechnologie zur Förderung der
Integration von Menschen mit Behinderungen

Das KI-I

Das KI-I wurde im Jahr 2003 auf Initiative des Landes Oberösterreich mit Unterstützung von folgenden Einrichtungen gegründet:

Land Oberösterreich (neues Fenster).Uni Linz, Integriert Studieren (neues Fenster) . Pädagogische Hochschule OÖ (neues Fenster). LifeTool (neues Fenster).

Ziel des KI-I ist die Verbesserung der Lebenssituation von Menschen mit Beeinträchtigungen und älteren Menschen. Das KI-I versteht sich als eine Drehscheibe und Innovationsbörse in diesem Bereich. Das KI-I stellt eine Brücke zwischen Grundlagenforschung, Anwendung und Lehre her. Es bietet Institutionen und Firmen Unterstützung bei der Durchführung von Projekten zur Förderung der sozialen und beruflichen Integration von Menschen mit Beeinträchtigungen.

Durch den Aufbau eines Netzwerks von Institutionen und Firmen soll ein möglichst breites Spektrum an Know-How in Projekte einfließen, die zu Innovation in Einrichtungen der Zielgruppen führen bzw. neue Impulse für die Wirtschaft in OÖ. geben.

Als Informationsdrehscheibe in den Bereichen IKT und Assistierende Technologien, barrierefreies Web- und Softwaredesign sowie Easy-to-Read (Leichte Sprache) organisiert das KI-I neben Beratungen, Seminaren und Know-How-Transfers auch Veranstaltungen, die für ein größeres Zielpublikum gedacht sind, wie beispielsweise das alljährliche IKT-Forum.

Die in vielen Projekten gewonnen Erkenntnisse werden nicht nur in diesen Projekten genützt sondern auch wissenschaftlich verwertet. Regelmäßige Publikationen auf wissenschaftlichen Konferenzen bzw. in wissenschaftlichen Journalen und Büchern bestätigen, dass das KI-I am Puls der Zeit forscht und die erzielten Ergebnisse international anerkannt werden.

Das KI-I ist unabhängig und offen für alle Akteure in diesem Feld und versteht sich als Begleiter, Unterstützer und Multiplikator, aber nie als Konkurrent. Es ist einzigartig in seiner Art in Österreich und darüber hinaus.

Hier können Sie den Wirkungsbericht 2015-2016 als barrierefreies PDF downloaden. (Bitte öffnen Sie den Wirkungsbericht mit Adobe Reader um die barrierefreie Version zu erhalten).